Verursachen Musiknoten eine zeitweise Unaufmerksamkeit bei mir?

Frage:

 Ich studiere Musik-Bratsche. Mir sagen meine Lehrer nach einem Vorspiel, dass ich sehr gute Momente hatte und kurz danach sehr schlechte, als ob zwei verschiedene Personen spielen würden. Kann das von meinen Aufmerksamkeitsschwankungen kommen?

Antwort:

Ja, zeitweise Aufmerksamkeitsschwankungen sind bei legasthenen Menschen zumeist mit Symbolen verbunden, dazu gehören nicht nur Buchstaben und Zahlen, sondern auch Musiknoten. Am besten Sie versuchen BEWUSST die Gedanken bei der Sache zu halten, wenn Sie spielen und diese sogleich wieder zu dieser zu bringen, wenn Sie merken, dass diese abgleiten. Was hier so einfach klingt, ist in der praktischen Umsetzung nicht einfach. Es erfordert Übung und noch einmal Übung. Betreibt man dies aber nachhaltig, so merkt man bald, dass es besser und immer besser gelingt. Wichtig ist, dass man nicht aufgibt, wenn es nicht gleich funktioniert. Es ist ein ähnlicher Vorgang, wenn man das Schwimmen erlernt. Man muss auch unzählige Male versuchen über Wasser zu bleiben. Ich wünsche Ihnen bei den Versuchen viel Geduld und Ausdauer.

Welche Leselernmethode hilft?

Folgende Email erhielt ich:

Noch immer bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Leselernmethode für meinen legasthenen Sohn. Wir haben schon so viel ausprobiert, aber es will einfach nicht so recht klappen. Schon beim Zusammenlauten macht er Fehler, errät dann ganze Wörter. Ich kann einfach keine Fortschritte erkennen.

Ich antwortete:

Leider gibt es „die“ Leselernmethode, die in jedem Falle hilft nicht. Damit das Zusammenlauten gelingt, müssen auch die dafür verantwortlichen Sinneswahrnehmungen geschult werden. Das passiert nur durch ein gezieltes und ausreichendes Sinneswahrnehmungstraining. Auch die Schulung der Aufmerksamkeit, wie Sie wissen, ist entscheidend. Ist ein legasthenes Kind beim Lesen mit den Gedanken nicht anwesend, so kann es auch die Buchstaben und Worte nicht oder nur teilweise erkennen. Auch die Leseschablone ist nicht in jedem Falle eine Hilfe, dies wäre zu schön, um wahr zu sein. Leseansätze gibt es so viele, man muss bei manchen Kindern lange ausprobieren, doch schließlich habe ich noch keinen Fall erlebt, wo sich nicht früher oder später etwas getan hat, wenn man Gesagtes beachtet hat und natürlich unter der Voraussetzung, dass kognitive Probleme ausgeschlossen sind. Jede Methode bringt Vor- und Nachteile in bestimmten Fällen. Seien Sie aber geduldig und versuchen Sie auch kleine Fortschritte zu erkennen.

Schnelle und praktische Hilfe ist notwendig

Der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie setzt Schwerpunkte, den Betroffenen zu helfen. Wir jammern nicht und verbrauchen unsere Arbeitskraft auch nicht damit, die Arbeit von anderen Personen oder Organisationen, die sich der Thematik widmen, zu kritisieren.

Wir stellen gemeinnützig Informations- und Arbeitsmaterialien gratis zur Verfügung und sorgen mit unserer qualitativ hochwertigen Ausbildung dafür, dass Spezialisten den Betroffenen speziell auf der so wichtigen pädagogisch-didaktischen Ebene helfen. Wir vertreten auch den Standpunkt, dass man unbedingt die verschiedenen Interventionsebenen erkennen und auseinanderhalten sollte, damit der Betroffene die Hilfe bekommt, die er auch benötigt. Die Hilfe bei Schreib-, Lese- und/oder Rechenproblemen muss in jedem Fall zuerst auf pädagogisch-didaktischer Ebene erfolgen. Wir lehnen eine Pathologisierung der Problematik ab. Nicht jedes legasthene Kind benötigt die Intervention durch Psychologen, Ärzte, etc.

Das Bundesministerium für Gesundheit und der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie sind der Meinung, dass man Spezialisten, die auf pädagogisch-didaktischer Ebene mit Betroffenen arbeiten, auf keinen Fall als Therapeuten zu bezeichnen sind.

Bundesministerium

Wir legen großen Wert darauf und gehen so konform mit der Ansicht des Bundesministeriums für Gesundheit, dass unsere Spezialisten, die Betroffenen helfen, das Schreiben und Lesen zu erlernen, nicht als Therapeuten bezeichnet werden sollten.

Diese Bezeichnung wäre irreführend und verunsichernd für Eltern, Betroffene und Lehrer, etc. und sollte ausschließlich Gesundheitsberufen vorbehalten bleiben, die legasthenen Kindern helfen, die etwaige Sekundärproblematiken, die sie im physischen oder psychischen Bereich aufweisen, zu bewältigen. Denn zurecht fragen sich Laien, wenn ein legasthenes Kind von einem Angehörigen eines Gesundheitsberufes therapiert wird, ob das Kind nun doch krank ist. Tatsächlich benötigen nur ein geringer Prozentsatz von legasthenen/dyskalkulen Kindern eine zusätzliche Hilfe durch Angehörige von Gesundheitsberufen.

Vorrangig bleibt immer die richtige Methode anzuwenden, damit ein Mensch das Schreiben, Lesen und Rechnen erlernt und das ist einzig und alleine die Aufgabe von Pädagogen.

Zur entscheidenden Rolle der Eltern für den Erfolg der Kinder

Eltern, die durch den Spezialisten ausreichend über die Legasthenie und Dyskalkulie informiert worden sind, fällt es leichter, mit der Problematik umzugehen. Menschen, die auf eine Verbesserung hoffen, sind automatisch positiv eingestellt und übertragen dies auch auf die Kinder. Fehlt die positive Einstellung der Eltern, nicht nur zur Legasthenie/Dyskalkulie des Kindes – das Bewusstsein, etwas gegen die Problematik tun zu können – sondern auch zum Aufwand eines Trainings, wird der beste Spezialist mit seinen Bemühungen scheitern.

„Mein Trainingskind war so voller Freude, als seine Mutter ihn abholte, er strahlte und zeigte ihr mit Stolz sein Arbeitsergebnis sowie die von mir erhaltene Belohnung, die Buchstabenkekse. Ich sagte seiner Mutter, dass er fleißig und äußerst lernwillig war, und dass vieles verbessert werden kann. So gingen wir auseinander. Auch seine Mutter war froh, dass er kommen darf und ich mich um ihn annehme. Doch am nächsten Tag rief sie an, dass mein Trainingskind nicht mehr kommen werde, weil sein Vater es nicht will. Er sagte, dass sein Kind nur faul wäre, die Mutter auch nur zu bequem wäre, um eine Verbesserung zu erreichen. Weiter meinte er, dass es auch bei ihr so klappen müsste, wie bei mir.“ Menschen, die keinen Einblick in ein gezieltes, individuelles Training haben, können natürlich auch nicht beurteilen, welch weitreichendes Einfühlungsvermögen und Wissen um die individuellen Anforderungen, die jedes legasthene Kind stellt, damit auch die gewünschten Erfolge passieren, notwendig sind. Die Hilflosigkeit, mit der man als Trainer solchen Situationen gegenübersteht, ist zuweilen wirklich frustrierend. Jeder, der mit Kindern arbeitet, erlebt oftmals unglaublich viel Freude und dieses Glücksgefühl ist unbeschreiblich, etwas erreicht zu haben, was anderen nicht gelungen ist, und man damit entscheidend zur positiven Entwicklung des Kindes betragen hat. Leider gibt es auch die Gegenseite dazu, Menschen zerstören unsere Arbeit, meistens gar nicht bewusst, sondern einfach aus Unwissenheit oder Uneinsichtigkeit, etc. So schlimm dies für die Betroffenen ist, so muss man lernen, damit zu leben. Alles, was man versuchen kann, ist aufklärend und erklärend zu wirken, aber nicht immer trägt dies auch Früchte, leider. Jedem Trainer, dem das Wohl der Kinder am Herzen liegt, gehen solche Fälle auch immer besonders nahe und doch ist es manchmal mit allem Einsatz nicht möglich, die Situation zu ändern und für das Kind zu verbessern.

Über die diagnostischen Schwierigkeiten bei einem Verdacht auf Legasthenie und die oft so fatalen Folgen für die Betroffenen

Die hauptsächliche Schwierigkeit der Diagnostik liegt in den verschiedenen Feststellungs- und Interventionsebenen. Tatsächlich ist eine pädagogische immer!!! eine psychologisch/medizinische manchmal notwendig. Dies ist eben von Fall zu Fall verschieden.
Leider gibt es hier gar keine Richtlinien und die Betroffenen sind darauf angewiesen, auf welche Kompetenz sie bei den Pädagogen treffen. Nicht selten wird, auch von Pädagogen der Schluss gezogen, die Kinder schreiben und lesen deshalb schlecht, weil sie psychische Auffälligkeiten zeigen und schon ist der leider oft sehr verhängnisvolle Weg vorgezeichnet.

Dabei verhält sich die Sachlage vielfach genau umgekehrt. Die Kinder bekommen nicht die dringend benötigten pädagogisch-didaktischen Interventionen und zeigen deshalb mit der Zeit Verhaltensauffälligkeiten, weil ihre Toleranzgrenze mit Demütigungen, die von Unwissenden begangen werden, überschritten wurde. Der verhängnisvolle Weg beginnt damit, dass man zu oft gar nicht daran denkt, dem Kind auf pädagogisch-didaktischer Basis zu helfen, sondern sofort Psychologen und Mediziner konsultiert. Zumeist verfügt keiner der beiden Berufsgruppen über genügend pädagogisch-didaktisches Wissen oder über die Kompetenz den Kinder maßgeblich beim Schreiben und Lesen zu helfen. So wird nicht selten das Kind von einer zur anderen Therapie geschleppt, bekommt aber gerade in diesem Bereich keine Hilfe.

Die in Österreich und auch in Deutschland üblichen Feststellungsverfahren führen sich zuweilen schwer ad absurdum, denn nicht selten versucht man z.B. mittels IQ-Tests eine Legasthenie festzustellen. Zahlreiche IQ Tests beruhen aber auf der Testung der Sinneswahrnehmungen. Der Zustand der Sinneswahrnehmungen wird zur Bewertung des IQ herangezogen, was natürlich gerade bei legasthenen Kindern – deren gesamte Problematik ja auf differenten Sinneswahrnehmungen beruht – zu völlig falschen Ergebnissen führt. Auch LRS Testverfahren sind zuweilen nur aussagekräftig bei LRS Kindern, versagen aber bei legasthenen Kinder nicht selten. Denn so manches legasthene Kind hat bei LRS Tests hervorragend abgeschnitten und wurde dadurch als nicht legasthen diagnostiziert. Analysiert man dagegen die schriftlichen Leistungen und Leseleistungen des selben Kindes über einen längeren Zeitraum, so ergibt dies ein völlig anderes Ergebnis, als es der LRS Test brachte. Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass legasthene Kinder zeitweise sehr gute Leistungen sogar beim Schreiben und Lesen erbringen können.

Zum Glück geht der Trend aber in die Richtung, dass informierte Eltern immer öfter auch auf eine pädagogische Feststellung durch pädagogisch-didaktisch versierten Spezialisten bestehen. Für viele Kinder kommt dieser Trend jedoch zu spät…

Legasthenie im Erwachsenenalter

Vor einigen Tagen erhielt ich eine Email mit einer Frage, die fast wöchentlich gestellt wird:

Hallo,

ich hätte eine frage, und zwar wie kann ich
Festellen ob ich ein
Legastheniker bin oder nicht?

Ich habe ein großes Problem mit meiner
Rechtschreibung, ich schreibe mit
meiner rechten Hand, spiele aber Fußball mit meinem
linken Fuß!

Es gibt auch noch andere Sachen die bei mir noch ein
bisschen anders laufen
z.B. beim Essen,……

Mit Freundlichen Gruß

A.

„Legasthenie im Erwachsenenalter“ weiterlesen

Technische Geräte als Trainingsergänzung

Als Legastheniespezialist sollte man stets danach streben, neue Möglichkeiten zu finden, wie man Betroffenen helfen kann.
In letzter Zeit häufen sich technische Geräte am Markt, die für ein Sinneswahrnehmungstraining bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie angeboten werden.
Tatsächlich sind technische Geräte natürlich für ein Training als willkommene Abwechslung und Motivation für die Kinder zu sehen, wie es auch z.B. der Computer ist, nicht mehr und nicht weniger. Über tatsächliche Veränderungen der Gehirnfunktionen, welche diese Geräte laut Entwickler oder Vertreiber hervorrufen sollen, untersuchen und diskutieren Wissenschaftler aber schon sein geraumer Zeit und sind noch zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen.
Leider neigen die Entwickler und natürlich die Vertreiber dieser Geräte dazu, diese als Allheilmittel anzupreisen. Kein technisches Gerät kann aber die gute pädagogisch-didaktische Arbeit diplomierter Legasthenietrainer ersetzen, bestenfalls ergänzen. Man sollte schließlich auch erkennen, dass nicht alle Betroffenen positiv auf solche Geräte reflektieren.

Es ist noch viel zu tun

Es ist noch viel zu tun, damit noch mehr Menschen klar wird, was ein Legastheniker überhaupt ist, welche Probleme er hat und auch welche besonderen Begabungen er durch seine Legasthenie besitzt.

Gerade hat mir ein völlig unwissender Reporter wieder ganz drastisch vor Augen geführt, wie wenig die Gesellschaft eigentlich Bescheid weiß. Er schilderte sein Interview mit einem der reichsten Männer der Welt, Bill Gates. Er bemerkte, dass Bill Gates wie ein kleiner Schuljunge, die gesamte Zeit, in der er mit ihm sprach, auf seinem Stuhl hin und her rutschte und auch noch dazu mit dem Sessel ritt. Der ahnungslose Mann hatte eben anscheinend nicht die geringste Ahnung davon, warum Bill Gates diesen Wesenszug hat. Er ist ein legasthener Mensch! Die Genialität, mit der dieser Mann seine Visionen zum Nutze für fast die gesamte Menschheit verwirklicht hat, liegt wohl in seiner Legasthenie und damit in seinen besonderen und umfassenden Gedankengängen begründet. In einiger Zeit, sobald dieser Mensch Geschichte sein wird, werden auch die heutigen Neider verstummt sein und in den Geschichtsbüchern wird hoffentlich nur objektiv über seine außergewöhnlichen Leistungen zu lesen sein.

Rückblickend hat sich die Situation der legasthenen Kinder in den letzten Jahrzehnten zwar doch ein wenig, aber meines Erachtens noch lange nicht genug, zum Besseren gewandt, denn noch immer ist es für manche legasthenen Kinder ein Glücksspiel, auf welche Voraussetzungen sie im persönlichen Umfeld treffen. Und diese Voraussetzungen – das Verständnis der Eltern und Lehrer um die Problematik und die rechtzeitige Hilfe – die aber tatsächlich für das gesamte Leben des Kindes bestimmend sind, sollten eben wesentlich berechenbarer sein.
Besserwisserei, Intoleranz, Ignoranz und Überheblichkeit bestimmen noch vielfach das Schicksal der betroffenen Kinder – um deren Schicksal es mir schon seit mehreren Jahrzehnten geht – und bringen so viel unnötiges Leid.

Es ist zu beobachten, dass ein regelrechter Kampf und nicht die gewünschte Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen der Pädagogen, Psychologen, Mediziner – alle fühlen sich in „erster“ Linie zuständig für diese Kinder – ausgebrochen ist. Tatsächlich ist natürlich die psychologische und medizinische Intervention in der Legasthenieproblematik zu respektieren. Doch sollte der Psychologe und der Mediziner nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie wirklich notwendig sind. Eine generelle Pathologisierung der Legasthenieproblematik ist abzulehnen. Und tatsächlich benötigt nicht jedes legasthene Kind, welches nur Probleme damit hat, das Schreiben und Lesen in der Art zu erlernen, wie es die Klassenkameraden tun, einen Arzt oder Psychologen. Wir wissen sehr genau, dass es eben nur bei einem geringen Prozentsatz der legasthenen Kinder dieser Interventionen bedarf. Die grundlegende Ebene ist und wird immer die pädagogische bleiben, ohne diese ist jede andere Therapie zum Scheitern verurteilt.

Die Problematik fängt damit an, dass von der Umgebung – Eltern und Lehrer – die Schwierigkeiten der Kinder beim Schreiben, Lesen und/oder Rechnen auf die Eigenarten, welche die Kinder in der Schule an den Tag legen, zurückgeführt werden. Ist nun der Lehrer unerfahren oder hat er nicht das nötige Wissen über die Legasthenieproblematik, ist also mit seiner Weisheit am Ende, so werden die „verhaltensauffälligen“ Kinder schnell zum Psychologen oder zum Arzt geschleppt. Dabei liegt aber der genau umgekehrte Prozess vor. Durch die Überforderung bzw. den nicht methodengerechten Unterricht, zeigen die Kinder ein außergewöhnliches Verhalten, weil sie es eben nicht anders ausdrücken können, dass sie mit den herkömmlichen Lernmethoden nicht das Auslagen finden. Und so bekommen legasthene Kinder allerlei Therapien, die sie nicht brauchen, aber viele ihre gesamte Schulzeit lang nicht den pädagogisch–didaktischen Ansatz, den sie benötigen würden.

Sehr bedauerlich ist, dass sich „Spezialisten“ gegenseitig das Wissen und die Befähigung absprechen. Die Gründe dafür sind vielfältig, und so tragen sie maßgeblich zur Verunsicherung der Eltern und Interessierten bei. Die Folge ist, dass die nötige Hilfe zu oft viel zu spät oder gar nicht stattfindet. Vielfach wird auch die hervorragende Arbeit, welche zahlreiche Legastheniespezialisten leisten, von Kritikern zunichte gemacht. Kritik, die sich nicht selten als völlig haltlos erweist, sehr zum Schaden für die betroffenen Kinder.
Im Zeichen der Zusammenarbeit und der besseren Verständigung der an den Problemen der Kinder Beteiligten steht diese Neuauflage. Es sollte uns doch wirklich nur um das Wohl unserer Kinder gehen!
Die Erweiterung um einen Katalog von häufig gestellten Fragen, soll zu einem noch besseren Verständnis der Thematik beitragen.