September 3rd, 2009
Nur wenn legasthene oder dyskalkule Kinder im Elternhaus eine massive Unterstützung erfahren, können sie den Schulalltag meistern.
Hat man ein Kind mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen, ist es so wichtig, ja nicht die Augen davor zu verschließen und als Elternteil wie ein Fels in der Brandung hinter dem Kind zu stehen, keine Mühen zu scheuen immer wieder zu erklären und auch eine individuelle Förderung zur Unterstützung des Kindes bereitzustellen, dann wird es auch nicht verzweifeln und seinen Weg machen. Wichtig ist nicht nur, dass diese Kinder den Schulalltag ohne bedeutenden Schaden meistern, denn einmal in der Arbeitswelt leisten legasthene Menschen nicht nur großartige Dinge, sondern bringen auch Verständnis den unwissenden Mitmenschen entgegen und verzeihen ihnen viele Ungerechtigkeiten.
Geben Sie sich als Eltern nicht mit nebulosen Aussagen wie „Menschen die nicht schreiben, lesen oder rechnen können, sind halt blöd!“ zufrieden! Eine leider noch immer verbreitete Meinung. Erklären Sie geduldig, aber stetig auch den Lehrern Ihres Kindes die Hintergründe der Problematik und geben Sie aber den Lehrern das Gefühl, dass nicht sie alleine die Verantwortung für eine Verbesserung tragen. Erklären Sie, dass natürlich die Bestrebung vorhanden ist, die Leistungen stets zu verbessern. Am meisten fürchten die Lehrer natürlich, dass sich erklärte legasthene Schüler zurücklehnen und nichts mehr tun, als sich selbst zu bemitleiden. Es ist unbedingt notwendig, auch beim Kind das Verständnis dafür zu erlangen, dass es ohne Grundkenntnisse im Schreiben, Lesen oder Rechnen es sehr schwer in unserer heutigen Welt haben würde. Weshalb auch die Bemühungen von Seiten der Eltern, Spezialisten oder auch der Lehrer nicht ausreichen, sondern es auch wichtig ist, dass der Betroffene freiwillig Verbesserungen anstrebt. Spezialisten, die auf pädagogisch-didaktischer Ebene helfen, können in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten großartige Erfolge erzielen!
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Mai 12th, 2009
Legasthene und dyskalkule Menschen haben eine andere Lernfähigkeit und Informationsverarbeitung!
Das Thema wurde schon oft angesprochen, doch man kann es wohl nicht oft genug wiederholen, weil es für die Betroffenen von so großer Relevanz ist!
Diplomierte Legasthenietrainer und diplomierte Dyskalkulietrainer arbeiten auf pädagogisch-didaktischer Ebene. Gegen die Verwendung des Wortes “Therapeut” im Zusammenhang mit einer pädagogisch-didaktischen Hilfe durch Pädagogen bei Schreib-, Lese- und Rechenproblemen stellt sich nicht nur das österreichische Gesundheitsministerium sondern auch der Berufsverband der diplomierten Legasthenietrainer und diplomierten Dyskalkulietrainer, der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie. Die Bezeichnung Therapeut ist in Österreich lediglich den Gesundheitsberufen vorbehalten und nicht für die Verwendung im pädagogisch-didaktischen Bereich gedacht. Unser Verband bemüht sich sehr, diese beiden Ebenen auseinanderzuhalten und betont immer wieder die Relevanz der Pädagogen und ihrer Arbeit und lehnt die komplette Pathologisierung der gesamten Problematik, wie sie vor allem durch die ICD-10 gerechtfertigt scheint, wo man Schreib-, Lese- und Rechenschwierigkeiten als Krankheit bezeichnet, ab. Diese Definition ist eine der Gesundheitsebene und lässt eine Feststellung und auch eine Intervention durch die pädagogische Ebene völlig außer Acht. Deshalb kann sie auch aus der Sicht der Pädagogen nur als eine völlig unzureichende Definition angesehen werden.
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Oktober 16th, 2008
Von Sophie Weise in einem Brief an mich:
In Ihrem Buch „Der legasthene Mensch“ habe ich vier Thesen gefunden, die ich spannend finde:
1. Legasthene Menschen haben eine andere Wahrnehmung,
2. Legasthene Menschen haben Schwierigkeiten mit Abstraktionen, die sie nicht begreifen können
3. Legasthene Mensche sind kreativ
4. Legasthene Menschen sind sehr sozial orientiert
Da ich Soziologin bin, möchte ich Ihnen hier ein paar soziologische Ergänzungen einbringen:

Lesen, Schreiben und Rechnen sind abstrakte Kulturtechniken, die in der Menschheitsgeschichte relativ neu sind. Read the rest of this entry »
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April 4th, 2008
Schluss damit, dass Kinder, die lediglich Schreib-, Lese- oder Rechenproblem haben als kranke Kinder bezeichnet und auch so behandelt werden. Die Zuständigkeit für die Feststellung und Förderung bei Schreib-, Lese- und Rechenproblem fällt in erster Linie in den pädagogischen Bereich!
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Oktober 8th, 2007
Viele interessierte Pädagogen haben sich in den letzten zehn Jahren Zusatzwissen bezüglich Legasthenie, LRS und Dyskalkulie beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie erworben, damit sie innerhalb der Schule und auch im Rahmen eines außerschulischen Unterricht Betroffenen helfen können. Read the rest of this entry »
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Februar 13th, 2007
Der ICD10 ist eine internationale Klassifikation von Diagnosen für den medizinischen Bereich. Gemäß der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen wird zwischen der Lese-Rechtschreibstörung (F81.0), der isolierten Rechtschreibstörung (F81.1) und einer kombinierten Störung schulischer Fertigkeiten (F81.3) unterschieden. Read the rest of this entry »
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Oktober 6th, 2006
Auch die gezielte pädagogisch-didaktische Hilfe bei einer Dyskalkulie ist ein Schwerpunkt des Fernstudiums zum diplomierten Legasthenietrainer. Dies wird auch im Diplom festgehalten. Diese Spezialisten helfen dyskalkulen Kindern neben der Schulung in den Sinneswahrnehmungen und der Verbesserung der Aufmerksamkeit beim Rechenvorgang, vor allem auch beim gesicherten Erwerb der Zahlensymbole, erarbeiten den Zählprozess sowie Mengen und Grundrechenarten auf eine für Betroffene geeignete Weise. Die Arbeitsbereiche des diplomierten Legasthenietrainers überhaupt sind weitläufig, so arbeitet er mit legasthenen Kindern und Jugendlichen, auch mit Kindern und Jugendlichen, die unter einer erworbenen LRS leiden, mit Kindern und Jugendlichen, die eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche aufweisen, mit Vorschulkindern, welche differente Sinneswahrnehmungen haben und mit Erwachsenen, welche Lese-, Schreib- oder Rechenprobleme zeigen. Read the rest of this entry »
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August 15th, 2006
Eine Umfrage für legasthene Erwachsene
Der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie unterstützt immer wieder Forschungstätigkeiten, die an Universitäten zum Thema Legasthenie durchgeführt werden.
An der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird nun im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Psychologie legasthene Erwachsene befragt.
Man versucht herauszufinden, wie von Legasthenie betroffene Menschen ihr Leben erfahren. In meiner Funktion als Präsidentin des Ersten Österreichischen Dachverbandes Legasthenie unterstütze ich dieses Projekt und bitte legasthene Erwachsene um die Teilnahme an der Befragung.
Die aus der Befragung gewonnen Schlüsse sollen dazu betragen, dass wieder mehr Menschen Wissen über die Thematik erlangen und dadurch mehr Verständnis den Betroffenen entgegen bringen können.
Unter diesem Link finden Sie die Fragen.

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Juni 19th, 2006
Welcher Tätigkeit später ein legasthener Mensch nachgeht, entscheidet sich zumeist noch vor dem fünften Schuljahr. Jedes Jahr um diese Zeit, wenn sich das Schuljahr dem Ende zuneigt, wird für zahlreiche legasthene Kinder wieder von Pädagogen entschieden werden, wie sich ihr weiteres Leben, nicht nur das Schulleben, gestalten wird. Read the rest of this entry »
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April 7th, 2006
Das Wort Therapeut im Zusammenhang mit pädagogischen Interventionen bei Legasthenie/LRS/Dyskalkulie ist abzulehnen!
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Februar 14th, 2006
Die Berufsgruppe der ErzieherInnen leistet im außerschulischen Bereich einen immer größer werdenden Beitrag dazu, dass sich Menschen mit Schreib-, Lese- und Rechenproblemen besser im Schul- und später im Berufsleben zurechtfinden. Read the rest of this entry »
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Dezember 21st, 2005
Die AFS-Methode ist das Ergebnis qualitativer und quantitativer empirischer pädagogischer Forschung. Sie ist eine multisensorische Methode, deren Entwicklung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht worden ist. Read the rest of this entry »
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November 16th, 2005
Frage:
Ich studiere Musik-Bratsche. Mir sagen meine Lehrer nach einem Vorspiel, dass ich sehr gute Momente hatte und kurz danach sehr schlechte, als ob zwei verschiedene Personen spielen würden. Kann das von meinen Aufmerksamkeitsschwankungen kommen?
Antwort:
Ja, zeitweise Aufmerksamkeitsschwankungen sind bei legasthenen Menschen zumeist mit Symbolen verbunden, dazu gehören nicht nur Buchstaben und Zahlen, sondern auch Musiknoten. Am besten Sie versuchen BEWUSST die Gedanken bei der Sache zu halten, wenn Sie spielen und diese sogleich wieder zu dieser zu bringen, wenn Sie merken, dass diese abgleiten. Was hier so einfach klingt, ist in der praktischen Umsetzung nicht einfach. Es erfordert Übung und noch einmal Übung. Betreibt man dies aber nachhaltig, so merkt man bald, dass es besser und immer besser gelingt. Wichtig ist, dass man nicht aufgibt, wenn es nicht gleich funktioniert. Es ist ein ähnlicher Vorgang, wenn man das Schwimmen erlernt. Man muss auch unzählige Male versuchen über Wasser zu bleiben. Ich wünsche Ihnen bei den Versuchen viel Geduld und Ausdauer.
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Oktober 22nd, 2005
Folgende Email erhielt ich:
Noch immer bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Leselernmethode für meinen legasthenen Sohn. Wir haben schon so viel ausprobiert, aber es will einfach nicht so recht klappen. Schon beim Zusammenlauten macht er Fehler, errät dann ganze Wörter. Ich kann einfach keine Fortschritte erkennen.
Ich antwortete:
Leider gibt es „die“ Leselernmethode, die in jedem Falle hilft nicht. Damit das Zusammenlauten gelingt, müssen auch die dafür verantwortlichen Sinneswahrnehmungen geschult werden. Das passiert nur durch ein gezieltes und ausreichendes Sinneswahrnehmungstraining. Auch die Schulung der Aufmerksamkeit, wie Sie wissen, ist entscheidend. Ist ein legasthenes Kind beim Lesen mit den Gedanken nicht anwesend, so kann es auch die Buchstaben und Worte nicht oder nur teilweise erkennen. Auch die Leseschablone ist nicht in jedem Falle eine Hilfe, dies wäre zu schön, um wahr zu sein. Leseansätze gibt es so viele, man muss bei manchen Kindern lange ausprobieren, doch schließlich habe ich noch keinen Fall erlebt, wo sich nicht früher oder später etwas getan hat, wenn man Gesagtes beachtet hat und natürlich unter der Voraussetzung, dass kognitive Probleme ausgeschlossen sind. Jede Methode bringt Vor- und Nachteile in bestimmten Fällen. Seien Sie aber geduldig und versuchen Sie auch kleine Fortschritte zu erkennen.
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Oktober 21st, 2005
Auch die gezielte pädagogisch-didaktische Hilfe bei einer Dyskalkulie ist ein Schwerpunkt des Fernstudiums zum diplomierten Legasthenietrainer. Dies wird auch im Diplom festgehalten. Diese Spezialisten helfen dyskalkulen Kindern bei gesicherten Erwerb der Zahlensymbole, erarbeiten den Zählprozess sowie Mengen und Grundrechenarten auf eine für Betroffene geeignete Weise. Die Arbeitsbereiche des diplomierten Legasthenietrainers sind weitläufig, so arbeitet er mit legasthenen Kindern und Jugendlichen, auch mit Kindern und Jugendlichen, die unter einer erworbenen LRS leiden, mit Kindern und Jugendlichen, die eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche aufweisen, mit Vorschulkindern, welche differente Sinneswahrnehmungen haben und mit Erwachsenen, welche Lese-, Schreib- oder Rechenprobleme zeigen.
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Oktober 13th, 2005
Der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie setzt Schwerpunkte, den Betroffenen zu helfen. Wir jammern nicht und verbrauchen unsere Arbeitskraft auch nicht damit, die Arbeit von anderen Personen oder Organisationen, die sich der Thematik widmen, zu kritisieren.
Wir stellen gemeinnützig Informations- und Arbeitsmaterialien gratis zur Verfügung und sorgen mit unserer qualitativ hochwertigen Ausbildung dafür, dass Spezialisten den Betroffenen speziell auf der so wichtigen pädagogisch-didaktischen Ebene helfen. Wir vertreten auch den Standpunkt, dass man unbedingt die verschiedenen Interventionsebenen erkennen und auseinanderhalten sollte, damit der Betroffene die Hilfe bekommt, die er auch benötigt. Die Hilfe bei Schreib-, Lese- und/oder Rechenproblemen muss in jedem Fall zuerst auf pädagogisch-didaktischer Ebene erfolgen. Wir lehnen eine Pathologisierung der Problematik ab. Nicht jedes legasthene Kind benötigt die Intervention durch Psychologen, Ärzte, etc. Das Bundesministerium für Gesundheit und der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie sind der Meinung, dass man Spezialisten, die auf pädagogisch-didaktischer Ebene mit Betroffenen arbeiten, auf keinen Fall als Therapeuten zu bezeichnen sind. Wir legen großen Wert darauf und gehen so konform mit der Ansicht des Bundesministeriums für Gesundheit, dass unsere Spezialisten, die Betroffenen helfen, das Schreiben und Lesen zu erlernen, nicht als Therapeuten bezeichnet werden sollten. Diese Bezeichnung wäre irreführend und verunsichernd für Eltern, Betroffene und Lehrer, etc. und sollte ausschließlich Gesundheitsberufen vorbehalten bleiben, die legasthenen Kindern helfen, die etwaige Sekundärproblematiken, die sie im physischen oder psychischen Bereich aufweisen, zu bewältigen. Denn zurecht fragen sich Laien, wenn ein legasthenes Kind von einem Angehörigen eines Gesundheitsberufes therapiert wird, ob das Kind nun doch krank ist. Tatsächlich benötigen nur ein geringer Prozentsatz von legasthenen/dyskalkulen Kindern eine zusätzliche Hilfe durch Angehörige von Gesundheitsberufen. Vorrangig bleibt immer die richtige Methode anzuwenden, damit ein Mensch das Schreiben, Lesen und Rechnen erlernt und das ist einzig und alleine die Aufgabe von Pädagogen.

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Oktober 8th, 2005
Eltern, die durch den Spezialisten ausreichend über die Legasthenie und Dyskalkulie informiert worden sind, fällt es leichter, mit der Problematik umzugehen. Menschen, die auf eine Verbesserung hoffen, sind automatisch positiv eingestellt und übertragen dies auch auf die Kinder. Fehlt die positive Einstellung der Eltern, nicht nur zur Legasthenie/Dyskalkulie des Kindes – das Bewusstsein, etwas gegen die Problematik tun zu können – sondern auch zum Aufwand eines Trainings, wird der beste Spezialist mit seinen Bemühungen scheitern. Read the rest of this entry »
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September 25th, 2005
Mit Hilfe von fast 100 diplomierten Legasthenietrainern des EÖDL und einigen freiwilligen Computerexperten ist unsere neue CD-ROM “Legasthenie und Dyskalkulie II” nach drei Jahren fertiggestellt worden. Diese wird wieder kostenlos verteilt.
Inhalt:
-150 Computerprogramme
-2700 Arbeitsblätter und Übungen
-Vortrag “Legasthenie /LRS/Dyskalkulie”
-30 Fragen und Antworten zum Thema
-Kurzübersicht “Legasthenie /LRS/Dyskalkulie”
-Gesetzliche Regelungen
-90 Minuten E-Learning Dyslexia Course
-Die ALN der letzten 10 Jahre
-Wichtige Internetressourcen
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Wer möchte kann sich die CD-Rom live mit ALLEN Inhalten ansehen. Eine Bestellung ist hier möglich.
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Juni 8th, 2005
Am 4 . Juni 2005 fand im Audi Max der Universität in Salzburg die 11. Fachtagung für diplomierte Legasthenietrainer und für in Ausbildung befindliche Teilnehmer statt. Es waren Interessierte aus Südafrika, der Schweiz, Lichtenstein, Luxembourg, Deutschland, Italien und Österreich angereist. Der intensive Tag mit 8 Vortragenden und 280 Teilnehmern war ein toller Erfolg.
http://www.Fachtagung.com
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