Eltern sind der Fels in der Brandung

Nur wenn legasthene oder dyskalkule Kinder im Elternhaus eine massive Unterstützung erfahren, können sie den Schulalltag meistern.

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Hat man ein Kind mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen, ist es so wichtig, ja nicht die Augen davor zu verschließen und als Elternteil wie ein Fels in der Brandung hinter dem Kind zu stehen, keine Mühen zu scheuen immer wieder zu erklären und auch eine individuelle Förderung zur Unterstützung des Kindes bereitzustellen, dann wird es auch nicht verzweifeln und seinen Weg machen. Wichtig ist nicht nur, dass diese Kinder den Schulalltag ohne bedeutenden Schaden meistern, denn einmal in der Arbeitswelt leisten legasthene Menschen nicht nur großartige Dinge, sondern bringen auch Verständnis den unwissenden Mitmenschen entgegen und verzeihen ihnen viele Ungerechtigkeiten.
Geben Sie sich als Eltern nicht mit nebulosen Aussagen wie „Menschen die nicht schreiben, lesen oder rechnen können, sind halt blöd!“ zufrieden! Eine leider noch immer verbreitete Meinung. Erklären Sie geduldig, aber stetig auch den Lehrern Ihres Kindes die Hintergründe der Problematik und geben Sie aber den Lehrern das Gefühl, dass nicht sie alleine die Verantwortung für eine Verbesserung tragen. Erklären Sie, dass natürlich die Bestrebung vorhanden ist, die Leistungen stets zu verbessern. Am meisten fürchten die Lehrer natürlich, dass sich erklärte legasthene Schüler zurücklehnen und nichts mehr tun, als sich selbst zu bemitleiden. Es ist unbedingt notwendig, auch beim Kind das Verständnis dafür zu erlangen, dass es ohne Grundkenntnisse im Schreiben, Lesen oder Rechnen es sehr schwer in unserer heutigen Welt haben würde. Weshalb auch die Bemühungen von Seiten der Eltern, Spezialisten oder auch der Lehrer nicht ausreichen, sondern es auch wichtig ist, dass der Betroffene freiwillig Verbesserungen anstrebt. Spezialisten, die auf pädagogisch-didaktischer Ebene helfen, können in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten großartige Erfolge erzielen!

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